Die Zeit vergeht und schon sind es gut 2 Jahre(März 2009) her, seit die Kinder bei Ihnen in der ersten Therapie waren. Nun möchte ich Ihnen etwas von Lukas erzählen.
Lukas hat die ersten zwei Schuljahre bei einer ganz fürsorglichen Lehrerin verbracht. Sie war mal IF-Förderlehrerin und hat den Kindern viel Zeit für das Lernen gelassen. Als ich sie mal fragte, warum Lukas relativ gute Lernkontrollen nach Hause brachte, antwortete sie, sie mache die Lernkontrolle erst, wenn alle Kinder den Stoff beherrschten. Super und ideal für Lukas.
Auf’s neue Schuljahr fand nun ein Lehrerwechsel statt und ich hatte etwas Respekt vor der neuen Situation. Neu steht nun auch Englisch auf dem Lehrplan und die Kinder erhalten Noten.
Lukas hat uns alle aufs Höchste überrascht, bisher hat er nur 6-er nach Hause gebracht. Förderstunden braucht er schon lange nicht mehr.
Vor 3 Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, dass Lukas so gerne und gut lernt und Erfolg in der Schule hat. Lukas redet auch immer wieder von Ihnen und möchte sie besuchen.
Ich bin mir sicher, dass Sie mit Ihrer Therapie den Knopf in Lukas Kopf gelöst haben und er gerade auf den Schulstart aufnahmefähig und lernbereit wurde. Herzlichen Dank !
Bei Sandra erlebten wir nach der ersten Therapie und dann Folgetherapie(Nov. 2010) auch gute Fortschritte, sodass sie das 1. Oberstufenjahr sehr gut begann und auch die Leistung beibehalten konnte.
Zurzeit stimmen aber Aufwand und Ertrag nicht mehr überein. Sie lernt sehr viel und lange(verliert sich im Stoff, der Überblick fehlt, aber die Noten sind eher mässig. Braucht sie evt. noch eine Folgetherapie? Oder könnte eher der leider häufige Lehrwechsel (Krankheit, Todesfall) die Ursache sein?
